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Samstag, 16. Januar 2016

Apple Crumble Rezept

Hallo ihr Lieben!

Diesen Post habe ich eigentlich im Original auf meinem zweiten Blog auf Englisch verfasst (wer ihn lieber in Englisch lesen will, muss einfach nur hier klicken), doch er ist einfach so schmackhaft, dass ich ihn unbedingt auch hier teilen will. Vor allem, da ich im Moment kaum Zeit zum Bloggen finde...

Ich habe oft Phasen, in denen ich absolut Lust habe, etwas zu schaffen. Das hört sich zuerst sicherlich seltsam an, aber ich liebe es zu Backen. Da meine Küche so winzig ist, dass auf keinen Fall zwei Personen hinein passen, suche ich oft nach einfachen Rezepten, die super lecker, aber auch wirklich nicht aufwendig sind.

Ich gebe mir sehr viel Mühe, gesund, ausgewogen und kalorienarm zu essen. Doch manchmal denke ich, dass es Zeit ist, diese Anstrengung und Motivation zu ignorieren und einfach zu genießen. Man lebt nur einmal, man muss auch schlemmen können.

Also habe ich mich für Apple-Crumble mit Schokoeis entschieden.


Ihr braucht folgende Zutaten:
3 Äpfel (oder 500g)
100g Zucker
100g Butter
175g Mehl
Zitronensaft

Nach Bedarf: Zimt, Rosinen, Cranberries

Zubereitung:
Eine kleine Auflaufform nehmen und einfetten. Anschließend Äpfel schälen, in Spalten schneiden und in der Form nebeneinander (und dann auch aufeinander) platzieren. Es entstehen ungefähr drei Apfel-Lagen.
Diese beträufelt ihr dann mit Zitronensaft, um sie vor einer bräunlichen Verfärbung zu schützen.
Danach geht's an den Teig. Nehmt eine Schüssel und mixt Mehl, Butter, Zucker und nach Bedarf Zimt zu einer krümeligen Masse zusammen.
Bevor ihr diese ebenfalls auf die Äpfel gebt, könnt ihr nach Belieben nun Cranberries und Rosinen darüber streuen - wenn nicht, jetzt den Teig über die Äpfel krümeln.

Den Backofen auf 200° C vorheizen, dann die Auflaufform für ca. 30 Minuten in den Ofen stellen. Unbedingt ab und zu einen Blick darauf werfen, von Ofen zu Ofen dauert es länger oder auch kürzer.

Das Dessert kann heiß oder auch kalt serviert werden und außerdem zählt: weniger ist mehr. Es ist super lecker, aber auch sehr süß. Das heißt, ihr habt sehr viel von diesem einen Backdurchgang. Das Eis eurer Wahl mit auf den Teller geben (bei mir war es Schokolade / Chocolate Chip) und genießen.

Ich hoffe ihr habt es euch schmecken lassen!

Mittwoch, 9. Dezember 2015

10 Dinge, die jede Frau in ihrem Kleiderschrank haben sollte

Hallo ihr Lieben!
Neulich habe ich einen Artikel darüber gelesen, wie man am besten seinen Kleiderschrank ausmistet und wie traurig es ist, dass oft Dinge dabei verabschiedet werden, die erst 1-2 Mal getragen wurden, aber einfach nicht kombinierbar genug waren, um sie noch länger zu behalten. Dann habe ich mir meinen Kleiderschrank angeschaut und bemerkt, dass ich hauptsächlich, wenigstens für einen Teil meines Outfits, zu den selben Sachen greife und ein Muster entdeckt, das jeder Frau die Möglichkeit gibt, Geld zu sparen, Platz im Schrank zu machen und trotzdem abwechslungsreiche Outfits zu kreieren.
BLUE (SKINNY) JEANS (1)
Fotorechte H&M, Bild von hier
Eine Jeans, besonders, wenn man in eine hochwertige investiert, ist ein Kleidungsstück, das niemals aus der Mode kommen wird und ewig halten kann. Sie ist mit jeder Art von Schuh kombinierbar, sowie mit allen Blusen, Shirts, Jacken und Mänteln. Sie passt in mindestens 3/4 Jahreszeiten (Herbst, Winter, Frühling) und für kühle Sommertage ist sie ebenfalls geeignet. Skinny Jeans machen meiner Meinung nach die schönsten Beine - wer sich ausprobieren will: Schlaghosen sind momentan wieder absolut in Mode!
Günstig: von H&M
Mittel: von Esprit
Preisintensiv: von Citizens of Humanity über Zalando 
BASIC T-SHIRT (2)
Fotorechte H&M, Bild von hier
Fotorechte H&M, Bild von hier
T-Shirts gehen immer: wie schon die o.g. Jeans kann man sie mit fast allem kombinieren: Rock, Hose, Shorts und hier und da kann man sie über oder unter einem Kleid tragen - je nachdem, ob es kalt genug ist und dazu passt. Um wirklich alles damit kombinieren zu können, empfehle ich die Shirts in Schwarz und/oder weiß zu kaufen. Davon kann man wirklich nie genug haben. Mit den richtigen Accessoires und guten Kombinationen, kann man ein Basic Shirt unglaublich elegant aussehen lassen, oder man trägt es an einem langweiligen Sonntagabend zur Leggings auf der Couch. Ich schlage vor, in diese Basic Teile zu investieren - diese werdet ihr auch in 10 Jahren noch tragen können. Daher: Lieber das Geld da rein stecken, als viel für Saison-Hypes auszugeben.
Günstig: von H&M
Mittel: von Marc O'Polo
Preisintensiv: von James Perse
CARDIGANS/STRICKJACKEN - mit oder ohne PRINT (3)
Bild von hier

Bild von hier

Seit ich denken kann, bin ich besessen von Strickjacken und habe seit meiner Kindheit mit meiner Mutter folgende Gespräche geführt:
Ich: "Mama, ich brauche mehr Strickjacken..."
Mama: "Aber du hast doch schon zwei..."
Meine Mutter hat mittlerweile verstanden, dass zwei Strickjacken nicht ausreichen, um zu überleben. Sie sind mein absolut heiliger Gral. Manchmal peppen sie mein Outfit auf (zum Beispiel mit coolem Leo Print) oder sie beruhigen es (ein schwarzer Basic Cardigan kann ein sommerliches, ausgeflipptes buntes Kleid wirklich nicht ganz so krass erscheinen lassen). Und vor allem: gehen sie in jeder Jahreszeit. Im Winter trage ich sie über langärmligen Tops, um extra Wärme zu bekommen, für die Frühlingszeit ist ein Cardigan essentiell, um nicht zu erfrieren: der Morgen ist kalt, der Nachmittag warm (was soll man da anziehen?!), im Sommer sind sie unverzichtbar, wenn man abends Picknicken geht, ein Regenschauer naht oder der Sommer zu wechselhaft ist (wie in diesem Jahr) und im Herbst dienen sie als Aus oder An Wahl, wenn es draußen schon ziemlich kalt, aber während eines stressigen Tages noch warm wird... Es gibt sie in jeglicher Form (waisted, regular, midi-size, long) & Farbe, man kann sie mit einem Gürtel aufpeppen oder auch ein bisschen oversized tragen. - Wer absolut im Trend sein will, wählt dieses Jahr Ponchos oder Capes, denn diese sind zurzeit wirklich angesagt!
Günstig: von MANGO
Mittel: im Midi-Style von Zara
Preisintensiv: von M Missoni
SCHUHE - Mit Absatz / Heels (4)
Bild von hier

Jede Frau braucht ihn: einen hohen Schuh. Alle, die Schwierigkeiten haben, darin zu laufen und nun behaupten, dass hohe Schuhe überhaupt nicht alltagstauglich sind...Das stimmt vielleicht! Aber trotzdem ist ein klassischer Absatzschuh ein Must-Have in jedem Kleiderschrank.
Denn das Leben besteht ja nicht nur aus "Alltag". Sei es eine Einladung zu einer besonderen Feierlichkeit, ein Opernbesuch, ein Konzert, die Einschulung oder die Abiturfeier der Kinder, ein anderes Event... es gibt in jedem Leben genug Möglichkeiten, einen hohen Schuh auszuführen. Dabei ist es völlig egal, wie hoch der Absatz ist. Hauptsache ist, dass die Frau, die ihn trägt, darin laufen kann (denn es gibt nichts Schlimmeres als eine Frau auf hohen Schuhen zu sehen, die nicht vorwärts kommt)! Es geht nur darum, sich auch einmal wie etwas Besonderes zu fühlen - und nicht nur auf den ausgelatschten Ballerinas durchs Leben zu watscheln (die ich definitiv auch besitze). Ein Schuh mit einem höheren Absatz streckt das Bein und bringt die Frau dazu, eine viel aufrechtere Haltung einzunehmen - er gibt also nicht nur einen Ego-Boost, sondern verändert den Look des gesamten Körpers. Ein High Heel kann auch mal lässig zur Jeans kombiniert werden, um das Outfit eleganter zu machen. Er kann aber auch in einem schlichten Look in einer besonderen Farbe das Highlight bilden. Ein Paar Absatzschuhe ist etwas, das jede Frau mindestens einmal ausprobiert haben sollte! Wer sich im Sommer / Frühjahr trotzdem nicht traut, kann die Herbst- und Wintervariante davon wählen: Ein Bootie mit etwas höherem Absatz. Meistens ist es einfacher, in diesen die Haltung zu bewahren und das Laufen auf Absätzen zu üben. Und besonders im Winter sieht eine Stiefelette mit Absatz sehr elegant aus :)
Bei Schuhen jedoch Obacht: Man sollte in sie investieren. Wenn man hochwertige Schuhe aus echtem Leder kauft und sie gut pflegt, hat man viele Jahre etwas davon und tut seinen Füßen auch etwas Gutes. Schlechtes Schuhwerk kann zu ernsthaften Verletzungen und Fehlbildungen an den Füßen führen und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.
Günstig: von MANGO
Mittel: in nude von Peter Kaiser
Preisintensiv: von GUCCI
SCHUHE - Flach (5)
Bild von hier
Genauso wie Heels gehören in den Kleiderschrank einer Frau flache Schuhe. Obwohl diese oft im Schatten von höheren Schuhen stehen, haben sie oft nur den praktischen Aspekt, den jede Frau ihnen anerkennen muss - aber sie werden nicht so gern getragen, weil sie oft kein schönes Bein machen. ABER: Be honest... Nicht jeder von uns kann jeden Tag in High Heels verbringen. Aber man muss auch, wenn man flache Schuhe wählt, nicht unbedingt zu Ballerinas greifen, die uns manchmal den Entengang verleihen (obwohl ich diese wie o.g. auch besitze, weil sie auch oft gut zu jedem Outfit kombinierbar sind). In dieser Saison habe ich aber meine absolute Alternative zum klassischen Ballerina gefunden: Den Loafer. Ich liebe sie! Flache Schuhe mit einem 1-2 cm Absatz, die einen wunderschönen Fuß machen und Gang verleihen und vor allem einen sehr eleganten Style haben. Ich kombiniere sie zu allem. Rock, Hose, Kleid... Es gibt sie auch in allen Materialien (Lack, Glattleder, Velourleder), mit oder ohne Extra und in allen Farben. Ich bevorzuge sie in klassischem schwarz oder braun. Jetzt gibt es sie auch mit etwas dickerer Gummisohle für den 80's/90's Look.

Bild von hier
Wer es sportlicher mag, greift einfach zu der simpelsten Variante: Sneakers oder Sportschuhe. Besonders angesagt sind derzeit Schuhe von Nike und Adidas... Man sieht sie überall, kombiniert mit den elegantesten Looks oder auch einfach nur zur engen Hose und lockerem Top.
Günstig: von Fifth Avenue über Deichmann
Mittel: von Adidas
Preisintensiv: von Chanel
DAS SCHMUCKSET (6)

Neulich hatte ich eine kleine Accessoire-Krise. Ich hatte einfach zu viel und 90% der Dinge habe ich nicht einmal mehr benutzt. Ich musste mir irgendwie bewusst machen, dass es schöne Stücke in meiner Kollektion gab, die ich viel zu selten getragen habe. Das Problem war, dass ich eine große Kiste von Butler's besaß, in der ich meinen Schmuck aufgehoben habe. Dort war alles je nach Platz durcheinander und völlig unsortiert. Goldene Ohrringe lagen neben silbernen Armreifen an bunten Ketten. Nichts hatte seine Ordnung. Dann habe ich die perfeke Lösung für mich gefunden: Ich habe meinen Schmuck nach Material/Farbe sortiert.
Jetzt besitze ich ein Schmuckkästchen, das deutlich kleiner ist mit 4 verschiedenen Abteilen:
1) Die Silberne Abteilung 
2) + 3) Die goldene Abteilung 
4) Die roségoldene Abteilung


Nun stelle ich mir mein Outfit zusammen und schaue, welche Schmuckfarbe am besten dazu passt. Ich greife am meisten zur gelbgoldenen Abteilung, wovon ich auch am meisten besitze, aber wenn ich Lust auf Silber oder Weißgold habe, dann ist alles an einem Platz zu finden. Ich kombiniere oft dezente Ohrringe, mit einer langen oder kurzen, dezenten Kette und behänge mich mit Ringen und Armbändern, je nachdem wie viel das Outfit zulässt. Das kann ich nur jedem empfehlen, der viel besitzt! Wer auch viel bunten Modeschmuck besitzt, erstellt einfach eine 5. Abteilung in der Kategorie: Farbenfroh oder Bunt.
Ohrringe, Ketten, Armbänder, Uhren und Ringe gehören einfach in jedes Schmuckkästchen einer Frau. Besonders zu Frisuren, die hochgesteckt sind (Pferdeschwanz, Messy-Bun, Geflochtenes) passen besonders gut Ohrringe dazu. Ich persönlich habe sehr lange, sehr dicke, dunkle Haare und trage daher auch oft mein Haar offen mit riesengroßen Statement-Ohrringen. Das ist auch immer ein Hingucker! Lange Ketten eignen sich gut für Basic T-Shirts, kurze Ketten, wenn schon viel Aktion im Outfit an sich zu finden ist. Ringe / Eherringe sind ein Must-Have, weil sie aus einem bestimmten Grund getragen werden, oder aber die Finger meist einfach dünner aussehen lassen. Armreifen- und Bänder gibt es in allen Formen und Farben zu finden. Reifen lassen die Handgelenke ebenfalls dünner aussehen, Bänder unterstreichen den Hippie-Look, der fast immer angesagt ist. Und Uhren braucht ein Jeder! Man will ja auch wissen, ob man zu spät dran ist. Diese besitze ich außer in Silber auch jeweils zu der Farbe meines Schmucksets passend, damit ich nicht zu schnell von dem Accessoire gelangweilt bin, was ich definitiv täglich trage.
The LITTLE BLACK DRESS (7)
Bild von hier
Jaja, das kleine Schwarze schafft es auch in diese Liste. Ich besitze gefühlt 10 verschiedene Variationen des LBD, aber ich muss sagen, dass ich sie auch ständig trage. Mein Kleiderschrank ist farblich sowieso recht sparsam, ich trage gern viel weiß & schwarz, rot & navy. Aber zu meinem kleinen Schwarzen greife ich, egal zu welcher Jahreszeit, recht häufig. Ich habe eine luftige Sommervariante mit Spaghettiträgern oder aber eine warme Wollvariante mit dickem Kragen. Ich kombiniere es im Winter / Herbst mit einer schwarzen Strumpfhose und im Sommer, wenn es nicht zu kurz ist, trage ich das Luftige einfach nur so. Um es alltäglich zu halten, würde ich z.B. die o.g. Loafers kombinieren, im Sommer definitiv Farbige, und für den Abend oder besondere Anlässe kann man gut die High Heels wählen. Das Gute an jedem kleinen Schwarzen ist, dass es verschiedene Schnitte und Längen gibt, die jeder Körperform schmeicheln. Es gibt das Enganliegende, das Kleid mit Skaterrock oder sogar mit Ballonrock. Je nach Geschmack kommt das LBD in jedem erdenklichen Stoff (Samt, Jersey, (Baum)-Wolle).
Günstig: von H&M
Mittel: von Michael Kors
Preisintensiv: von Gucci
DER SHOPPER (8)
Bild von hier
Handtaschen kann man wie Schuhe nie genug haben. Doch trotzdem braucht jede Frau eine große Handtasche, in die sie alles stecken kann, was lebensnotwendig ist. Und das kann schon sehr viel sein. Ich selbst habe bestimmt 10 Shopper, in allen Farben und Formen und benutze sie besonders oft, wenn ich auf Reisen oder zur Uni gehe. Ich brauche für Vorlesungen / Seminare / Übungen Bücher, Blöcke, Etui, eine große Flasche Wasser, damit ich es auch bis zum Ende überstehe und dann natürlich noch die ganzen Purse-Must-Haves (wie Portemonnaie, Beauty Bag (dort bewahre ich Nagelfeile, kleiner Spiegel, Kopfschmerztabletten, Augentropfen, Lipbalsam etc. auf), Regenschirm, Nageletui (eine Schere kommt immer zum Einsatz!), iPhone usw.) ... Es muss also viel hereinpassen. Ich benutze meine Shopper auch, wenn ich zum Sport gehe und nehme mir Wechselschuhe mit, meine Sportkleidung und andere wichtige Dinge und ich nehme sie natürlich auch zum Einkaufen: Damit ich nicht 10 verschiedene, kleine Tüten tragen muss. Shopper findet man in jeder Preiskategorie und jeder Farbe. Sie haben meist eine ähnliche Trapezform und ich würde jedem empfehlen, einen Shopper mit Reißverschluss zu wählen. Böse Menschen gibt es leider überall und schnell wird in eine große Handtasche hereingegriffen und geklaut. Mit einem Reißverschluss kann man es den Dieben wenigstens schwerer machen.
Günstig: von Mango
Mittel: von Michael Kors über Fashionette
Preisintensiv: von Louis Vuitton
DIE LEDERJACKE (9)
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Ich kann nicht mehr ohne. Die Lederjacke ist für mich eines der wichtigsten Kleidungsstücke in meinem Schrank. Ich besitze eine in schwarz und in rosé und dann noch eine mit weinrotem Body und schwarzen Ärmeln. Einer Lederjacke sieht immer cool aus, ist zu allem kombinierbar und ist zeitlos. Man trägt sie schon seit Jahrzehnten und jedes Jahr feiert sie ihr Revival. Can't get enough.
Günstig: von H&M
Mittel: von Zara
Preisintensiv: von Pierre Balmain über Zalando
Ein IT-PIECE der Saison (10)
Bild von hier

Jede Saison, oder wenigstens jedes Jahr, gibt es auch im Bereich Fashion einen roten Faden. Es gab Jahre, da war Leopard Print unglaublich angesagt und wurde überall draufgedruckt, 2015 sind es z.B. Rucksäcke oder Bucketbags. Wer gern Neues ausprobiert, oder Altes wiederbelebt, sollte sich mindestens ein It-Piece pro Jahr heraussuchen, in das er Geld investiert und auch wirklich oft trägt. So belebt man seinen Kleiderschrank. Basic meets the latest news. Um zu wissen, was besonders angesagt ist, kauft man sich am besten einen Stapel Zeitschriften oder browst ein bisschen im Internet und auf Youtube. Man kann die angesagten Teile fast gar nicht übersehen. Wenn z.B. zu Beginn des Jahres ein Produkt vorgestellt und oft gesichtet wird, kann man es auch spätestens sechs-acht Monate später günstig erwerben, falls man nicht so viel Geld ausgeben will. Aber das ist der Moment, auch beim neusten Trend zuzuschlagen. So wird es nicht langweilig, weder im Kleiderschrank noch auf der Straße... Manchmal muss man aber gerade bei diesen Teilen beachten, dass sie ein Ablaufdatum haben!
Danke für's Lesen. Ich hoffe es hat euch gefallen und viel Spaß beim Ausmisten. :D




Dienstag, 8. Dezember 2015

Dress like... LENA GERCKE!

Hallo ihr Lieben!
Nachdem ich bereits über eine der am besten gekleidetsten Frauen Deutschlands, Sophia Thomalla, geschrieben habe, dachte ich mir, dass es da bestimmt noch jemanden geben muss, der sich mit ihr auf einem Level befindet.
Da ich es schwierig finde, auf deutsche, weibliche VIP's zu stoßen, deren Style immer am neusten Trend orientiert ist und gut aussieht, habe ich mich sehr gefreut, Lena Gercke gefunden zu haben - besonders weil sie einen kleinen Gegensatz zu Sophia Thomallas Look bildet.
Bild von hier
Ich habe dieses Bild und Outfit von Lena gewählt, da es girly und für jede junge Frau leicht zu adaptieren ist. Die Kombination eines lockeren Shirts und einem farbigen Minirock geht immer - alles ist aufgehübscht mit den richtigen Accessoires und einer lässigen, hochgesteckten Frisur. Dieser Look ist nicht nur Sommer-alltagstauglich, sondern kann wie der Style von Sophia Thomalla auch umfunktioniert und mit in den Herbst/Winter genommen werden.

Was ihr dafür braucht: 
  1. Ein lockeres, weißes Shirt: wie dieses von H&M
  2. Ein farbiger Rock: wie dieser von Promod oder dieser von Promod
  3. Nude Heels im Sandaletten-Look: wie diese von River Island oder Kurt Geiger oder Carvela oder Dorothy Perkins
  4. Lange, goldene Kette mit rundem Anhänger: wie diese von ASOS
  5. Goldene Handkette: wie diese von ASOS oder ASOS oder ASOS
  6. Weiße Clutch mit langem Henkel: wie diese von Michael Kors oder Calvin Klein
Die Haare lässig nach oben bringen und ruhig den Pony ein bisschen herauszupfen und schon habt ihr den lässigen, leichten Boho-Look von Lena.
Für den Herbst/Winter: einfach eine warme Strumpfhose darunter, die High Heels mit Boots auswechseln und ein lockerer Cardigan darüber. Wer ganz im Trend liegen will, komibiniert dazu einfach eines der angesagten Capes mit coolem Muster. Dies passt gut zum lässigen Style, den Lena hier vorgibt.
Viel Spaß beim Nachmachen! :)

All about nails! - Meine Nagelroutine



 Hallo ihr Lieben!
Heute geht es um Nägel - das wahrscheinlich aufwendigste "Accessoire", das viel über eine Frau (und auch einen Mann) aussagen kann, da sie gehegt und gepflegt werden müssen und viel Energie in Anspruch nehmen.
Als ich angefangen habe, mich für mädchen-typische Sachen zu interessieren, war ich von der Produkt- und Pflegemenge, die es zu kaufen gibt, überwältigt. Ich wusste nicht, welche Dinge wirklich hilfreich und nötig und welche Cremes und Lacke vielleicht unnötig, teuer und nicht einmal erfolgsversprechend waren. Nachdem ich mich durch eine Reihe an Produkten getestet habe, denke ich, die für mich perfekten Elemente der Nagepflege gefunden zu haben und möchte sie euch heute vorstellen, damit anderen dieser - auch preisintensive - Kampf vielleicht erspart bleibt.
Nagelpflege geschieht bei mir immer zwischen zwei Nagellackzyklen. Das klingt vielleicht seltsam, aber am Ende ist das ganze sowieso ein einziger Kreislauf, in dem ich nun einen willkürlichen Startpunkt gewählt habe.
Nur um noch einmal hervorzuheben: Bei meiner Nagelroutine arbeite ich mit natürlichen Nägeln - ich habe also weder Gelnägel noch andere künstliche Applikation/ Verstärkungen/ Verschönerungen, sondern zeige euch, wie ich meinen naturgegebenen Nagel pflege :)
Was brauche ich alles?
Auf dem Titelbild könnt ihr sehen, welche Produkte ich alle benutze:
Nagellackentferner von Isana
Wattepads von DM (sie fusseln nicht!)
Base Coat von Alessandro
Nagellackfarbe von Essie (auf dem Bild die Farbe "sunday funday")
Top Coat von Catrice
Nagelöl von Alessandro
Cuticle Oil von Essie
Nagelset mit Schere, Knipser, Pfeile
Handcreme von Neutrogena
Seife von Rituals
Nagelbürste von DM
Schritt 1: 

Ich entferne den Nagellack von meinen Nägeln mit einem Nagellackentferner. Ich liebe den Nagellackentferner von Isana. Mir gefällt der Mandelduft, der den typischen, leicht-chemischen Geruch überdeckt und nachdem ich viele Entferner getestet habe, hat sich dieser bewährt. Ich kann den Lack schnell mit einem Pad entfernen und muss ihn nicht mühsam herunter rubbeln. Leider ist dieser nicht acetonfrei, was definitiv unschädlicher für die Nägel wäre, doch leider habe ich in meinem Leben noch keinen acetonfreien Entferner gefunden, der auch wirklich effizient arbeitet. Schade!
Schritt 2: 

 Dieser Schritt ist ein selbstverständlicher, der auch außerhalb der Nagelroutine wiederholt werden sollte: Das Händewaschen. Ich nehme eine beliebige Seife, meist Flüssigseife in frischem Duft und als Hilfe eine Nagelbürste hinzu, um Überreste des Entferners und vielleicht auch noch vom Nagellack selbst (beim Entfernen kriecht bei mir die Farbe manchmal unter den Nagel - das ist nicht nur lästig, sondern auch hässlich!) von meinen Nägel zu putzen.

Schritt 3:
Nun beginnt die eigentliche Pflege. Ich habe beim Händewaschen Mr. Monk-ähnliche Verhaltensstörungen, denn ich hasse das Gefühl von frischegewaschenen Händen. Ich habe immer den Eindruck, dass meine Hände spannen, zu trocken sind und allgemein einfach ein unangenehmes Gefühl aufweisen. Ich wasche mir allerdings auch unzählige Male am Tag die Hände, um Krankheiten und "Dreck" vorzubeugen, denn wer weiß, was ich im Alltag alles berührt habe (z.B. ein Rolltreppengeländer, das unglaublich viele Bakterien beherbergen soll) oder wie viele fremde Hände ich geschüttelt habe.


Ich nehme also nach dem Händewaschen sofort die Handcreme zu Hilfe und sorge dafür, dass meine Haut sich verwöhnt fühlt. Dabei schwöre ich auf die norwegische Handcreme von Neutrogena mit höherem Fettanteil. Ja, sie muss ein paar Minuten einwirken (das fettige Gefühl verschwindet aber schon nach Sekunden), aber sie versorgt die spannende Haut ausreichend mit Feuchtigkeit und lässt sie geschmeidig wirken. Anschließend lege ich meine Hände zum "Entspannen" und Einziehen der Creme für 5 Minuten zur Seite.
Schritt 4:
Nun zur eigentlichen Nagepflege. Zuerst schaue ich mir meine Nägel genau an. Auch mir reißen sie gelegentlich ein und so nehme ich mir einige Zeit, um sie zu schneiden, zu pfeilen und zu überprüfen, ob ich auch keinen Reißnagel übersehen habe, der zu einer schmerzlichen Angelegenheit werden kann.


Anschließend nehme ich das Cuticle Oil von Essie, dass ich ganz simpel mit dem Applikator auf jeden Nagelrand auftrage und es danach mit den Fingern in die Nagelhaut einmassiere. Man sollte vor diesem Schritt alles erledigt haben, was dringend ist - denn ab jetzt heißt es warten und lieber nichts berühren. Das Öl zieht wirklich nur seeeeehr schwer ein (ich habe allerdings das Gefühl, dass dies bei jedem Nagelöl so ist), also am besten nimmt man sich viel Zeit dafür (ich mache sowas meistens sonntags) und genießt. Ich schaue oft einen Film dabei, damit mir nicht langweilig wird. Nach 20 Minuten trage ich das Nail & Cuticle Oil von Alessandro auf die Nägel auf und massiere es erneut, aber dieses Mal nur in den Nagel ein und lasse es für mindestens 30 Minuten einwirken.
Schritt 5:
Nachdem die Pflegeprodukte Zeit hatten, einzuwirken, kommt nun der einfache Schritt der Nagelroutine: Das erneute Händewaschen. Das Öl ist sehr standhaft, also müssen die Hände vielleicht erneut mit der Bürste davon befreit werden. Doch sobald eure Hände sauber (und in meinem Fall definitiv wieder eingecremt) sind, geht es nun ans Lackieren.
Ich bin ein absoluter Essie-Nagellack-Fan. Ich schwöre auf die Lacke, bei mir halten sie am längsten und ich bin jedes Mal wieder von der unglaublichen Farbauswahl begeistert. Ich nehme zuerst einen Basecoat (in dem Fall von Alessandro, hauptsächlich, um endlich alle meine Base Coats leer zu machen) und trage den durchsichtigen Lack in einer Schicht auf jeden Nagel auf. Es ist wichtig, vor dem Lackieren mit der Farbe einen Base Coat zu benutzen. Diese schützen die Nägel nicht nur vor lästigen Verfärbungen, sondern haben meistens auch noch nagelhärtene und aufbauende Stoffe darin, damit der Nagel eine gute Schutzbarriere aufbauen kann, um nicht zu brechen o.Ä.

Anschließend trage 1-2 Schichten meiner Wahlfarbe auf. Das kommt immer darauf an, wie deckend diese ist. Nachdem ich meine Nägel für 1-2 Minuten trocknen lassen habe, wähle ich nun einen Topcoat.
Hier muss ich sagen, schwöre ich auch auf "den einen". Ich habe zwar zuvor den Essie "good to go" ausprobiert, muss jedoch sagen, dass bei diesem meine Lacke nicht so gut gehalten haben, wie mit dem Catrice Quick Dry Topcoat. Ich liebe ihn! Er lässt die Farben besonders glänzen, die ich zuvor aufgetragen habe und versiegelt den Lack für eine lange Zeit. Ich führe einen eigenen Haushalt und kann leider nicht vor dem alltäglichen Putzen, Geschirr abwaschen zurückschrecken, aber auch in anderen Lebenslagen habe ich viel mit Wasser zu tun (stetiges Händewaschen, Haarewaschen, tägliches Duschen usw.) All diese Dinge bringen meinen Nagellack dazu, schneller abzuplatzen - und wenn ich einen Essie Lack mit einem Catrice Topcoat verbinde, halten meine Nägel mindestens drei Tage, ohne groß abzuplatzen. Das schaffe ich leider nicht mit einem Essie, Essence, P2, Maybelline oder L'oreal Topcoat. Auch der von OPI ist kein Favorit von mir.
Manchmal - aber nur, wenn ich es wirklich eilig habe, nehme ich den OPI drip dry. Das sind ölhaltige Tropfen, die die Nagelfarbe innerhalb von Sekunden trocknen lassen (bitte erst nach dem Topcoat anwenden, um langen Halt zu garantieren), sodass man sofort das Haus verlassen oder alles berühren kann, ohne den Nagel zu zerstören. Leider sind auch diese Tropfen wieder ölhaltig und das stört mich ein bisschen, wenn ich mir durch die Haare fahre o.Ä. sodass ich meine Nägel an der Luft trocknen lasse, wenn es mir die Zeit erlaubt. Diese Tropfen gibt es unter einem anderen Namen aber auch von günstigeren Marken, wie z.B. Essence.
Tipp: Frisch lackierte Nägel nach 30 Sek. Einwirkzeit unter eiskaltes Wasser halten. Auch das bringt den Lack dazu, schneller zu trocknen!
Und das war's auch schon wieder von mir. Denn danach geht alles wieder von vorne los. Viel Spaß dabei! :)

Montag, 7. Dezember 2015

What's in my bag? - Was ist in meiner Handtasche?

Hallo ihr Lieben!
Oft stelle ich mir die Frage, was wohl andere Frauen in ihren Handtaschen tragen und wie ich den Inhalt Meiner noch optimieren kann. Da ich glaube, ein ganz gutes, für mich funktionelles System gefunden zu haben, dachte ich daran, es einfach mit euch zu teilen! Viel Spaß dabei.

Bild von hier
Zur Zeit trage ich die Longchamp Tote "Le Pliage" Original Bag in der Größe "Medium" und der Farbe schwarz. Ich liebe Longchamp Handtaschen, besitze auch noch zwei weitere (eine in "Large" in braun, und noch eine weitere in "Medium" in rotem Leder), da sie absolut praktisch sind. Leider habe ich sie erst zur Zeit meines Studiums kennengelernt und noch nicht während der Schulzeit entdeckt, denn ich kann sie dafür wirklich sehr empfehlen. Oft sind die meisten, auch Designerhandtaschen, selbst ohne Inhalt unglaublich schwer. Und das ärgert mich. Ich gehöre zu den Frauen, die ihre Taschen bis oben hin füllen und so habe ich oft viel Gewicht auf meiner Schulter. Wenn dann die Tasche von allein noch besonders schwer ist, neige ich dazu, sie nicht zu benutzen. Und gerade bei preisintensiven Taschen tut es mir dann um das Geld leid, was ich ausgegeben habe.
Die Longchamp Handtaschen haben viele kleine Besonderheiten. Sie sind dafür bekannt, dass man sie auch auf Reisen perfekt transportieren kann, da sie in ein wirklich kleines Rechteck zu falten sind und somit überall hineinpassen.

Ihr Material ist aus Nylon und somit sehr einfach zu reinigen (man kann einfach eine nasses Tuch nehmen und sie abwischen). Sowohl die Henkel und die Klappe, als auch der Überzug der Ecken sind aus Leder. In der Tasche befindet sich ein weiteres Fach, in das man Kleinigkeiten hineinlegen kann. Ich habe meine für 68€ gekauft und sie sind an vielen Orten erhältlich (z.B. im Breuninger, Galeria Kaufhof...etc.)
Aber was ist denn nun eigentlich drin?

Oben könnt ihr den Überblick des Inhalts sehen, auf den ich gleich noch einmal näher eingehen werde. Von links nach rechts habe ich in meiner Tasche: einen Regenschirm, eine Kosmetiktasche, ein Portemonnaie, Augentropfen, Lippenpflege, einen Netzstecker, mein iPhone, eine (oder mehr) Packung Taschentücher, einen MP3-Player, mindestens 0.5l Wasser, ein Nageletui, den Lippenstift, den ich an dem Tag trage, meine Schlüsselanhänger, an dem natürlich sonst meine Schlüssel angebracht sind und zu guter Letzt eine Power Station, mit der ich mein Telefon / MP3-Player aufladen kann, wenn der Akku leer ist.
Nun zum Nutzen und den Details. Einen Regenschirm brauche ich, logischerweise, falls es regnet. Im Herbst und Frühling lege ich ihn eigentlich nie heraus, im Sommer und Winter schaue ich vorher natürlich aus dem Fenster - doch oft wurde ich von einem Schauer schon überrascht und war froh, den Schirm dabei zu haben.
In meinem Portemonnaie habe ich die offensichtlichen Sachen: Geld, Ausweis, alle möglichen Karten (z.B. meine BahnCard oder Rabattkarten) aber auch Pflaster.
Augentropfen brauche ich aufgrund trockener Augen, den Lippenbalsam weil mein rechter Mundwinkel ständig entzündet ist und ich ihn somit vor dem Einreißen schütze.


Ich benutze den "Acute Lip Balm" von Eucerin, weil es die einzige Lippenpflege ist, die wirklich hilft. Darauf würde ich nie wieder verzichten wollen.
Den Netzstecker habe ich immer dabei, falls eine Steckdose in der Nähe ist, damit ich mein iPhone aufladen kann. Taschentücher brauche ich auch immer und auf mein Wasser kann ich auch nicht verzichten. Im Sommer habe ich meistens eine 1.5l Flasche dabei, im Winter genügt oft auch die kleinere Version, da Tee / Kaffee guten Ersatz bilden und wenigstens in der kalten Jahreszeit immer in der Nähe sind. Meine Wasserflasche hat einen Aktivkohlefilter, um die Keime aus dem Wasser herauszuziehen, damit ich auch Leitungswasser hineinfüllen kann.
Ich habe immer meinen MP3-Player dabei, weil ich mir eine Fahrt mit der Bahn, dem Bus oder dem Zug niemals ohne Musik vorstellen kann - auch wenn ich durch die Stadt laufe und einkaufe, habe ich ständig Musik dabei. Ich bin süchtig. Um mein Akku nicht zu belasten, höre ich Musik auf einem separaten Player und außerdem bin ich irgendwie kein Freund davon, Musik auf dem Telefon zu haben. Ich höre viel lieber mit der antiken Version.

Ich habe schon oft eine Schere benötigt, wenn ich wirklich nicht damit gerechnet habe. Nicht nur deshalb habe ich immer ein Nageletui dabei. Wenn diese mitten am Tag einreißen, will ich mich nicht weiterverletzen und verarzte die Stelle lieber gleich sofort.
Kommen wir zu meiner Kosmetiktasche, in der eigentlich kaum Kosmetik zu finden ist.




Die Tasche ist von H&M, ich habe sie vielleicht vor 1-2 Jahren dort gekauft und benutze sie seitdem jeden Tag. Darin befinden sich, wie z.B. auf dem Bild zu sehen: Hustenbonbons, meist Original von Ricola, Kopfschmerztabletten, weil ich sehr wetter-empfindlich bin, Haarpins, ein Kugelschreiber (diesen habe ich bekommen, als ich an der Uni Leipzig an einer Umfrage teilgenommen habe), Haargummis, eine Kombination aus Haarbürste und Spiegel, eine separate Nagelfeile, ein Desinfektionsmittel und Handcreme. Unglaublicherweise benutze ich alles wirklich recht häufig und gehöre damit wahrscheinlich zu den vorbereiteten Damen.



Übrig bleiben also noch die Schlüsselanhänger und die Aufladestation. Die Anhänger habe ich mir zusammengesucht: der Linke ist eine Erinnerung an eine kurze Episode in London, der silberne Elch ein Mitbringsel aus dem Schwedenurlaub und der Bär ein Geschenk von meiner Mutti, den ich seit über 10 Jahren habe (und der ausnahmsweise gerade nicht in der Waschmaschine gereinigt wird). Die Aufladestation habe ich aus einem Laden mit dem Namen "Pylones". Dort gibt es lauter bunte Spielereien in allen möglichen Designs. Doch sobald meine technischen Geräte entladen sind, benutze ich sie und kann auch unterwegs noch aktiv sein. Diese bewahre ich in einer kleinen Kosmetiktasche aus der Drogerie auf, wo ich manchmal auch den Netzstecker und das iPhone Kabel hineinlege.


Und nun noch zum einzigen richtigen Komsetikprodukt, das ich immer bei mir trage: der Lippenstift, den ich an diesem Tag gewählt habe. Wenn ich überhaupt einen Lippenstift benutzt habe, ist es meist ein dezenter, "my lips but better" Lippenstift und im Moment ist dieser mein absoluter Favorit: Der NARS Audacious Lippenstift in der Farbe "Anita". Ich habe ihn im Sephora in Kopenhagen gekauft und seitdem fast täglich getragen. Die Formulierung ist cremig, aber nicht rutschig, der Lippenstift hält sehr lange und hat ein fast mattes Finish. Ich kann sie nur weiterempfehlen!
Das war's nun auch endlich vom Inhalt meiner Handtasche. Ich habe realisert, dass gerade Einiges zusammengekommen ist und wundere mich jetzt nicht mehr, warum ich am Ende des Tages relativ Arm-lahm bin. :D
Danke für's Lesen!